Billy Idol

Billy Idol 'In the midnight hour she cried more, more, more; with a rebel yell she cried more, more, more', brüllt Billy Idol in sein Mikrofon und richtet es danach in Richtung Menge, damit die Fans den Refrain seines Hits 'Rebel yell' mitgrölen können. Diese Szene könnte sich Anfang Juli in Twistringen beim Reload-Festival abspielen. Seine Markenzeichen sind die wasserstoffblonden Haare und die geballte Faust: William Michael Albert Broad alias Billy Idol dürfte jedem ein Begriff sein, der in den 80er-Jahren aufgewachsen ist. Billy Idol hat musikalische Brücken zwischen Punk und Hardrock gebaut. Der schockblonde Rockrebell, der die Musikwelt mit 'Rebel Yell', 'Dancing with Myself', 'Flesh for Fantasy' und 'Cradle of Love' faszinierte, feierte 2006 mit der CD 'Devil’s Playground' ein erstaunliches Comeback. Nach über einem Jahrzehnt zog es den Punk-Provokateur wieder auf die Bühnen zurück, die er mit schrillen Songs, aggressiven Attitüden und dem Charme des Mittelfingers eroberte.

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The BossHoss

The BossHoss Mädels, haltet euch fest, und Jungs, haltet eure Mädels fest, denn wenn diese zwei Großstadtcowboys ihre Gitarren satteln und die Stimmbänder nochmal mit einer Lucky Strike schmieren, dann tanzt sogar der Steppenhund. Die Rede ist, wie der Bandname schon erahnen lässt, von Boss und Hoss und natürlich ihrer Musik. Wie die funktioniert? Ganz einfach: Man nehme die ein oder andere Hymne unserer und vergangener Zeiten und drehe sie durch den Country-Fleischwolf – und heraus kommt 2005 das Debütalbum „Internashville Urban Hymns“. Ob Klassiker wie „This Corrosion“, „Hey Joe“, „Eyes without a face” oder Hits wie „Hey Ya!“, “Hot In Here” und sogar „Toxic” – alle bekommen eine Jeans, Boots und ein weißes Unterhemd angezogen, dazu noch einen Cowboyhut aufgesetzt und man staune und höre, wie gut es ihnen steht. Der Cowboy namens „Without Me” hat sicherlich die größten Hit-Qualitäten, ob Eminem das allerdings genauso sieht, bleibt abzuwarten.

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Selig

Selig 2009 verzeichnet eine veritable musikalische Sensation: Selig, eine der wichtigsten deutschsprachigen Rockbands der neunziger Jahre haben wieder zueinander gefunden! Natürlich in Originalbesetzung, denn Selig haben noch nie halbe Sachen gemacht. Mit ihrer neuen CD Und Endlich Unendlich ist ihnen ein glückseliges, kompromissloses Album von großem, unerschrockenem und leuchtendem Moment gelungen. Das Selig-Comeback wird durch eine Tournee und ausgewählte Festivalauftritte vervollständigt. Die legendäre Formation hatte die Grunge-Ära mit Klassikern wie 'Sie hat geschrien', 'Ohne dich' und 'Ist es wichtig' bereichert. Ein Jahrzehnt Auszeit hatte den Wunsch genährt, es noch einmal auszuprobieren. Und sofort gerieten die Protagonisten in einen kreativen Rausch, den keiner so für möglich gehalten hätte. In der Tat knisterte es in ihren Venen! Und so klingen Seligs neue Lieder kraftvoller denn je. Die virtuosen Musiker nahmen Erfahrungen, die sie beim Jammen machten, in den Endsound auf. Deshalb wirkt ihre einfühlsame, fast erhabene Musik, die ihre Wurzeln im Blues- und Prog-Rock der 70er hat, so unglaublich energetisch. Ihr Credo: "Es liegt eine starke Wahrheit in dem Moment, in dem man die Erfindung macht". Also hat man die Basics des Albums auch live eingespielt. Ganz im Sinne des Band-Mantras: "Lass uns jetzt und hier leben" oder wie Sänger und Texter Jan Plewka es formulierte: "Die Kraft des Augenblicks zu fühlen, ist das Schönste im Leben."

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Sepultura

Sepultura Die Brasilianer Sepultura sind das Paradebeispiel einer intelligenten Thrash Metal-Band, die in ihren kraftstrotzenden Kompositionen immer wieder spannende und geistreiche Themen aufgreift. 1990 siedeln Sepultura von Brasilien nach Phoenix in Arizona um und produzieren dort 1991 ihr Album Arise, auf dem einige ihrer größten Hits zu finden sind, beispielsweise der Titeltrack. Diesem Song gelingt das eigentlich Unmögliche: Es schafft den Weg in die Charts einiger Länder, MTV spielt das Video. Vor allem in Spanien ist es laufend im Radio zu hören. Wer den Song kennt, weiß, was daran denkwürdig ist ... Selbst diejenigen, die die Band vorher nicht ernst nehmen wollten, müssen ihnen inzwischen zugestehen, dass sie heftig am Thrash-Thron von Slayer sägen. Chaos A.D. von 1993 ist für Sepultura der Wegweiser in eine andere Richtung. Es bleibt zwar Death/Thrash Metal. Während aber vorher der Bass noch im Hintergrund steht, kommt er auf diesem Album deutlich zum Vorschein. Dafür wird das rasend schnelle Schlagzeug auf gewöhnliche Geschwindigkeit herunter gefahren. In den Texten prangern Sepultura nun die Missstände in Brasilien an und geben sich ausgesprochen politisch. Sogar Jello Biafra (Ex-Dead Kennedys) lässt es sich nicht nehmen, einen Text zum Album beizusteuern. Endlich kommen Sepultura auch in Europa auf eine ausgedehnte Tour und zeigen jeden Abend Paradise Lost was eine Harke ist. Den eingeschlagenen Weg führen Sepultura auf ihrem 1996 erscheinenden Album Roots noch konsequenter fort. Sie lassen die Musik der Xavante-Indianer, der Ureinwohner Brasiliens, in ihre Arbeit einfließen. So entsteht die wohl erste Mischung aus Weltmusik und Heavy Metal. Dazu verbringen sie eine ganze Zeit in den Wäldern und leben mit den Indiandern. Aber es funktioniert. Qualität und der kommerzielle Erfolg auf der ganzen Welt – besonders in Europa – beweisen das. Jetzt erreicht dieses Konzept einen neuen Höhepunkt: Mit ihrer neuesten Veröffentlichung A-Lex greifen Gitarrist Andreas Kisser und seine drei Bandkollegen Derrick Green (Gesang), Paulo Jr. (Bass) und Neuzugang Jean Dollabella (Schlagzeug) das Buch ´A Clockwork Orange` von Anthony Burgess auf und zelebrieren um dieses zeitlos-spannende Thema herum ein grandioses Thrash Metal-Opus der Extraklasse.

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Taylor Hawkins & The Coattail Riders

Taylor Hawkins & The Coattail Riders Den Fans druckvoller Rockmusik braucht man Taylor Hawkins nicht vorstellen: Der Schlagzeuger der Foo Fighters gilt nicht nur als einer der besten Rockdrummer aller Zeiten, er ist auch ein umtriebiger Musiker, der sich zahlreiche Nebenbeschäftigungen sucht. Eines dieser Seitenprojekte, Taylor Hawkins and the Coattail Riders, läuft nun zu Hochtouren auf. Am 20. April erscheint das zweite Album Red Light Fever. Im Juli kommt Hawkins mit seiner Band, in der er neben dem Schlagzeug auch den Posten des Sängers und Songwriters bekleidet, für zwei Shows nach Deutschland. Taylor Hawkins zählt unbestreitbar zu den atemberaubendsten Schlagzeugern der Gegenwart. Das beweist schon der Umstand, dass Hawkins hauptberuflich bei den Foo Fighters trommelt – der Band von ex-Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl, selbst einer der Besten seines Fachs. Solch eine Koryphäe wählt für sein eigenes Projekt natürlich ebenfalls nur einen wahren Virtuosen am Drumkit. Wer Taylor Hawkins live beim Bearbeiten seiner Felle beobachtet, muss sich eingestehen: Schneller, präziser, druckvoller und vertrackter lässt sich dieses Instrument kaum spielen.

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Devildriver

Devildriver Devildriver sind die "men on a mission", auf einem Extreme-Metal-Spezialeinsatz, der bereits mit der Bandgründung des eingeschworenen Quintetts aus dem südkalifornischen Santa Barbara im Jahre 2003 begann - work hard, rock harder und kick as many asses as possible lautet das erklärte Arbeitsmotto von Frontmann Dez Fafara und seinen Leuten. Ein Motto, welches sich in der Vergangenheit bereits bestens bewährt hat und sich nun mit dem vierten Longplayer „Pray For Villains" in aller durchschlagender Konsequenz fortsetzt: Düster, heavy und unerwartet groovy!
Unerschütterlicher Glaube und harte Arbeit, die sich zum vierten Mal in Devildrivers neuem Album „Pray For Villains" manifestiert. Hatte man seinen unverwechselbaren High-Energy-Sound über die Vorgängerwerke „Devildriver" (2003), „The Fury Of Our Maker`s Hand" (2005) und „The Last Kind Words" (2007) stetig entwickelt und während zahlloser Livedates (inklusive dem fast legendären Auftritt auf dem 2007er Download Festival, bei dem man die völlig ausrastende Menge zum wahrscheinlich größten Circle Pit in der Geschichte des Metal aufheizte) immer weiter verfeinert, so haben Fafara und Co. nun mit „Pray For Villains" einen weiteren Schritt nach vorne vollzogen. Einen Schritt, der größer nicht sein könnte.

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Everlast

Everlast Nachdem es Differenzen mit Ice-T gab, verließ Everlast das Rhyme Syndicate und seine Plattenfirma und gründete mit seinen Freunden Danny O'Connor (Danny Boy) und Leor DiMant (DJ Lethal) die Gruppe House of Pain. Das gleichnamige Debütalbum erreichte dank der Hit-Single Jump Around in den USA Platin und House Of Pain wurden zu einer der ersten erfolgreichen weißen Hip-Hop-Gruppen. Die beiden nachfolgenden Alben konnten jedoch an den Erfolg nicht anknüpfen und die Band löste sich 1996 auf. 1997 konvertierte Everlast zum Islam und nahm gleichzeitig die Arbeiten für sein neues Soloalbum Whitey Ford Sings The Blues auf. Am letzten Aufnahmetag des Albums führte ein angeborener Herzdefekt zu einem Herzinfarkt und ihm wurde in einer Notfalloperation im Cedars-Sinai Hospital eine künstliche Herzklappe eingesetzt. Whitey Ford Sings The Blues erschien 1998 und wurde ein großer Erfolg. In den USA erreichte das Album 3-fach Platin, die Single What It's Like wurde für einen Grammy nominiert. 2000 bekam Everlast zusammen mit Carlos Santana einen Grammy für das von ihm geschriebene Put Your Lights On verliehen. Das Lied erschien zunächst auf Santanas Album Supernatural und im selben Jahr auf Everlast nächstem Soloprojekt, der Today-EP, einem Mini-Album mit 8 Tracks. Das Debütalbum A Brand You Can Trust seiner neuen Gruppe La Coka Nostra, welche unter anderem aus den ehemaligen Mitgliedern von House of Pain besteht, erschien 2009. Das neue Soloalbum Love, War and the Ghost of Whitey Ford ist im September 2008 erschienen und beinhaltet vermehrt auch Einflüsse arabischer Musik, was wohl auf Everlasts Konvertierung zum Islam zurückzuführen ist.

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Die Happy

Die Happy Die Happy ist eine deutsche Band aus Ulm. Ein Kritiker bezeichnete ihren Musikstil als popcore, eine Mischung aus rock und pop. Gegründet wurde sie 1993 von der tschechischen Sängerin Marta Jandová und Thorsten Mewes. Die Happy war 1998 eine der ersten Bands, die beim Bandpool von der Vorgängereinrichtung der heutigen Popakademie supportet wurden. Der Titel des Debüts "Supersonic Speed" war bislang Programm, denn Die Happy etablierten sich aus dem Stand heraus zu einer der wichtigsten female fronted Rock-Bands und untermauerten diesen Status durch pausenlosen Arbeitseifer. Album auf Album, Tour auf Tour. Dazu nahmen die Bandmitglieder noch Jobs als Studiomusiker an oder wirkten an Projekten mit, von denen die Kooperation zwischen Sängerin Marta Jandová und Apocalyptica für Stefan Raabs "TV Total Bundesvision Song Contest" wohl das bekannteste ist.

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Extrabreit

Extrabreit Ende 1978 gegründet, begann die Karriere von Extrabreit 1980 mit dem Aufschwung der „Neuen Deutschen Welle“. Sie waren jedoch keine typische NDW-Band, sondern machten deutsche Rockmusik mit auch kritischen Texten. Extrabreit sahen sich eigentlich als Punk-Band, die es nur der NDW verdankt haben, dass sie so erfolgreich waren. Selbst sagen sie auf ihrer Website dazu: „Ja wir haben den Scheiß eben mitgemacht!“ Den Höhepunkt ihrer Karriere durchlebten Extrabreit in den Jahren 1981 bis 1983, als sie nicht nur die Neue Deutschen Welle entscheidend prägten, sondern auch mit ausverkauften Konzerthallen, goldenen Schallplatten und „BRAVO“-Titelseiten ihre größten Erfolge erzielten. Einer ihrer größten Hits, „Polizisten“, entstand derzeit auf Konzertproben im Rockpalast Hohenlimburg. Dieser Titel befindet sich auf ihrem hervorragenden, recht düster und apokalyptisch anmutenden Album „Welch ein Land! - Was für Männer!“. Diese Platte wurde im Oktober 1981 ihr erster großer Verkaufsschlager. Im Sog dieses Erfolgs erzielten das frech „Ihre größten Erfolge“ betitelte Debüt und die Single-Auskopplung „Hurra, hurra, die Schule brennt!“ ebenfalls beste Umsätze.

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Ten Years After

Ten Years After Einer der Höhepunkte des Dokumentarfilms über das Woodstock-Festival 1969 ist sicherlich der Auftritt eines kleinen quirligen Gitarristen, der mit seiner Gibson das Publikum in Extase versetzt. Die Rede ist nicht von Jimi Hendrix, der damals seinen letzten gelungenen Auftritt hatte, sondern vom jungen Alvin Lee. Mit Leo Lyons (Bass), Ric Lee (Schlagzeug) und Chick Churchill (Keyboards) gründet er 1966 in London Ten Years After. Verantwortlich für den Namen ist angeblich Elvis Presley, der zehn Jahre davor seinen großen Durchbruch geschafft hatte. Ihr Stil zwischen Rock, Blues und Jazz bringt ihnen einen Vertrag bei Deram, ein Unterlabel von Decca ein. 1967 erscheint ihr selbst betiteltes Debüt, ein Jahr später der Live-Mitschnitt "Undead", der ihr im Nachhinein bekanntestes Stück "I'm Going Home" enthält. Ebendieses Stück spielen sie als Zugabe in Woodstock – in einer so mitreißenden Version, dass sie praktisch als Nobody in den Film mit aufgenommen werden. Lee, der hier an Angus Young erinnert, steigt über Nacht zum Star auf. Auf der Welle des Erfolgs veröffentlichen Ten Years After "Ssssh" (1969), "Cricklewood Green" (1970) und "A Space In Time" (1971). Wenn sie nicht im Studio sind, treten sie auf renommierten Festivals auf und touren in der ganzen Welt.

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Disco Ensemble

Disco Ensemble Die Band wurde Ende der 90er Jahre von Mikko Hakila und Jussi Ylikoski unter dem Namen „Disco“ gegründet. Später erweiterten sie ihren Namen wegen Gleichheit mit dem finnischen Popduo Disco. Seit 2000 ist Koivisto der Sänger. Das Debütalbum Viper Ethics erschien 2003 und enthielt mit Videotapes bereits eine finnische Top-20-Chartsingle. Sowohl das zweite Album First Aid Kit (2005) als auch die beiden ausgekoppelten Singles We Might Fall Apart und Black Euro erreichten die finnischen Top Ten. Das dritte Album Album der Band mit dem Titel „Magic Recoveries“ erschien am 7. Mai 2008 bei ihrem Label Fullstream Records. Die Vorabsingle „Bad Luck Charm“ im März. In den finnischen Album Charts erreichte es in der ersten Woche Platz 1. Anfang 2010 wurde ein neues Werk angekündigt, das neue Album erscheint am 26. Mai 2010 und heißt The Island of Disco Ensemble.

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Death By Stereo

Death By Stereo Death by Stereo ist eine Hardcore-Band aus Orange County, Kalifornien, die 1996 gegründet wurde. Die Stil der Band hat neben Hardcore- vor allem auch Metal-Anleihen. Auffallend sind die langen Titel ihrer Lieder. Inhaltlich befassen sich die Texte mit meist kritischen politischen Themen, allerdings verpackt in viel Ironie. Der Name Death by Stereo ist dem Vampir-Film Lost Boys entnommen. Dort gibt es eine entscheidende Szene, in der einer der Vampire mit einem Pfeil erschossen wird, welcher ihn an eine Stereoanlage nagelt. Nach einem gewaltigen Funkenregen wird sein Ableben vom Schützen mit "death by stereo" kommentiert. Death by Stereo wurden 1996 gegründet. Alle fünf Gründungsmitglieder kannten sich schon lange Zeit, da ihre vorherigen Bands öfters miteinander getourt waren. Am 5. März 1998 spielten sie ihr erstes Konzert und gegen Ende des Jahres veröffentlichten sie mit "Fooled by Your Smile" ihre erste offizielle EP. Die Band unterschrieb einen Plattenvertrag mit Indecision Records, veröffentlichte dort 1999 ihr Debüt "If Looks Could Kill, I'd Watch You Die" und tourte für den Rest des Jahres. 2000 wechselten Death by Stereo zu Epitaph Records, wo im Jahr darauf der zweite Longplayer "Day Of The Dead" veröffentlicht wurde. Die Band tourte fast das ganze Jahr über zusammen mit Gruppen wie Boysetsfire, Rise Against und AFI durch Nordamerika. 2002 nahm das Quintett an der Warped Tour teil, allerdings gab es Konflikte mit einigen Crew-Mitgliedern, weswegen die Band einige Termine absagen musste. Death by Stereo verarbeiteten die Erlebnisse später in dem Song "I Wouldn't Piss In Your Ear If Your Brain Was On Fire" von ihrem 2003 erschienenem Album "Into The Valley Of Death". Der Nachfolger "Death Is My Only Friend" ist im Juni 2009 in den USA via Serjical Strike (Recordlabel von Serj Tankian | System Of A Down) erschienen. In Europa wird das Album ab Oktober 2009 via I Scream Records erhältlich sein. Außerdem sind schon seit längerer Zeit eine DVD sowie eine Split-EP mit Love Equals Death angekündigt.

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Evergreen Terrace

Evergreen Terrace Evergreen Terrace ist eine US-amerikanische Band, die oft dem melodischen Hardcore-Punk zugerechnet wird. Die Mitglieder stammen aus Jacksonville, Florida. Die Band benannte sich nach der fiktiven Straße, in der die Simpsons wohnen. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens veröffentlichten sie drei kleinere Werke, wovon das erste ("Broken") als Demo-EP gilt und eine weitere eine Split-EP zusammen mit "Cordelle" war. Nach Unterzeichnung eines Plattenvertrags kam 2001 ihr erstes Full-Length-Album "Losing All Hope Is Freedom" heraus. Das Folgejahr erbrachte eine Split-EP zusammen mit "xOne Fifthx", einer Hardcore-Punk-Band aus Florida. Stilistisch durchaus passend, denn einige Rezensenten sehen auch "Evergreen Terrace" als Hardcore-Punker an. 2002 wechselten sie das Label und warfen das Album "Burned Alive By Time" auf den Markt. Die nächste Zeit verbrachten sie mit ausgiebigem Touren und den Aufnahmen für das Folgewerk "Writer's Block", das Anfang Februar 2004 das Licht der Welt erblickte. Zwischenzeitlich hatten "Evergreen Terrace" auch einiges Live-Material zusammengetragen, sodass sich daraus 2005 die DVD "Hotter, Wetter, Stickier, Funner" basteln ließ. Kurz darauf gab es in Sachen neue Songs Nachschub - "Sincerity Is An Easy Disguise In This Business" kam in die Läden. Erwähnt sei noch, dass nach den Aufnahmen Schlagzeuger Christopher Brown die Band verlassen hatte und gegen Kyle Mims getauscht worden war. Das Jahr 2007 startete die Band mit dem Wechsel zu einem größeren Label, das dann auch im Juli das Album "Wolfbiker" veröffentlichte. Am 25. September 2009 erschien das neueste Album Almost Home via Metal Blade Records.

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Itchy Poopzkid

Itchy Poopzkid Wer in den letzten Jahren Musik gehört hat, in Konzertclubs und auf Festivals war oder einfach mal das Radio oder den Fernseher eingeschaltet hat, der konnte an dieser Band gar nicht vorbeikommen. Mit über 500 Shows und dem mittlerweile dritten Album in den Startlöchern ist die Band zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Rockmusikszene geworden.
2008 geht es sofort ans Songwriting für das dritte Album. Auftritte gibt es nur zu besonderen Anlässen, wie dem Geheimgig mit Millencolin im Kölner Underground und bei ausgewählten Festivals, wie dem Frequency-Festival oder Open Flair. Das neue Album trägt den Titel Dead Serious – und ist auch genau so gemeint! War der Sprung vom ersten zum zweiten Album ein musikalisch großer Satz – so legen Itchy Poopzkid mit Dead Serious noch eins drauf. Das Album ist noch bunter, noch vielfältiger und noch mehr auf den Punkt als der Vorgänger. Die Band ignoriert vermeintliche Genre-Grenzen, bricht aus in alle Richtungen – und bleibt doch immer unverkennbar Itchy Poopzkid!
In der klassischen Besetzung Schlagzeug, Gitarre, Bass und dem zweistimmigen Gesang von Sibbi & Panzer, schaffen sie es mit viel Dreistigkeit und noch mehr Charme eine Rockshow abzuliefern, die wirklich jede Masse in Bewegung versetzt.

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Trashmonkeys

Trashmonkeys This is Bremen, not England. Der Absolute Burner! TRASHMONKEYS, jene Wahnsinns Kapelle aus - jawohl! - Bremen, die seit 1998 allerorten für klappende Kauleisten und hyperventilierende Konzertbesucher sorgen, die mit exakt aufs Nervensystem ausgezirkelten Starkstrom-Songs noch den letzten Zaungast zum zappeln brachte. 2009 - Yeah, Yeah, Yeah...es geht wieder los!!! Killersignale!! Das neue grandiose Studioalbum der TRASHMONKEYS steht bevor!!! Nach den bedeutenden, wegweisenden und erfolgreichen Alben THE MAKER (2004) und FAVOURITE ENEMY (2006), die sie zu Kritikerlieblingen und einer Institution im deutschen Rock - Beat - Roll - Pop machten, insbesondere mit ihrem Oberhit "Attitudes in Stereo" auf Dauerrotation in allen Radiostationen und Clubs der Republik in die Gehörgänge reinschmirgelten, ganz nebenbei auf große Japan Tour brachten, sind die vier Bremer nach Monaten gerade wieder aus dem Studio aufgetaucht! Ein Album mit pumpender Rhythmussektion, bratenden Gitarren und heulenden Orgeln...dazu Refrains und Hooklines, die man so schnell nicht wieder los wird! HIT AUF HIT !

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Walls Of Jericho

Walls Of Jericho Walls Of Jericho gingen aus der Gruppe Earthmover hervor. 1999 veröffentlichen sie die erste Single, kurz danach erschien die erste EP „A Day And A Thousand Years“ auf Genet Records. Zur Jahrtausendwende veröffentlichten sie das Album „The Bound Feed The Gagged“ beim Label Trustkill. Anfang 2001 wird Drummer Wes von einer anderen Band abgeworben und die erfolglose Suche nach einem Nachfolger führte schließlich fast zur Auflösung der Band. Mit Alexei Rodriguez finden sie jedoch einen neuen Drummer. Im Jahr 2004 wird das Album „All Hail The Dead“ bei Trustkill veröffentlicht. Am 22. August 2006 folgte das neue Album „With Devils Amongst Us All“. Dieses Album verfolgt eine etwas melodischere Richtung, weg vom reinen kompromisslosen Hardcore der Anfangstage. 2008 Erschien ihr nächstes Album „The American Dream“, bei dem die Stilrichtung vom Hardcore bis etwas zum Metalcore geht.

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Callejon

Callejon Callejon ist eine fünfköpfige Screamometal Band aus Köln/ Düsseldorf und pflügt sich seit 2003 seinen Weg durch die überwucherte Musiklandschaft. Kredenzt wird ein furioser Cocktail aus alles zerstörendem Metal und emotionalen Melodien die sofort ins Ohr gehen. Weitab vom Metalcore Einheitsbrei der heutigen Zeit kreieren Callejon ein absolut eigenständiges Soundgewand, das durch die ehrlichen deutschen Texte wie ein frischer Wind durch die deutsche Musikszene weht.
Callejon verstehen es Musik nicht schlicht als Musik, sondern vielmehr als Gesamtkunstwerk zu präsentieren indem sie den Zuhörer durch die Kombination aus ausgefallenen Artworks, Texten und Musik auf eine Reise mitnehmen und erst wieder loslassen, wenn der letzte Track verstummt ist. Nach zwei EP's und einem Full-Length Album, mehreren Tourneen und unzähligen Clubshows haben Callejon 2008 mit "Zombieactionhauptquartier", dem Labeldebüt für das legendäre Donzdorfer Metal Label Nuclear Blast Records, die Toten aus ihren Gräbern auferstehen lassen und nicht nur im Reich der Zombies für schädelspaltende Furore gesorgt. Letztes Jahr machten Callejon quasi sämtliche Festivals unsicher gemacht, darunter u.a. das Wacken Open Air, das Summerbreeze, das Area 4 und das Summerblast.

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Luxuslärm

Luxuslärm Mit ihrem einzigartigen Stil, irgendwo zwischen Metal-lastigen Gitarrenriffs, verspielten No Doubt-Strukturen und der eingängigen, charismatischen Stimme von Frontfrau Janine „Jini“ Meyer konnten Luxuslärm aus Iserlohn bereits einiges abräumen. Eine kleine Aufzählung gefällig? Here we go: Rock-It NRW Newcomerpreis 2007, Jugend Kulturell Publikumspreis 2008, Gewinner von Dortmund sucht die Superband, 6-facher deutscher Rock- und Pop-preisträger 2008 vom DRMV, Myspace-featured Artist, Gewinner des „The Dome 50“-Bandwettbewerbs und jetzt noch die Nominierung zur diesjährigen „Eins Live-Krone“ in der Kategorie „Bester Newcomer“. Dazu folgten bisher 25.000 verkaufte Alben vom Debüt, 2 Top-100-Singles und Platz 68 der Airplay-Charts. Und das alles von einer Indie-Band, die vom Management bis hin zum eigenen Label alle Fäden selbst in der Hand hält. Luxuslärm ist eine Ausnahmeerscheinung und das aus gutem Grund. Sie spielen in den kommenden Jahren weit über 300 Konzerte bundesweit, unter anderem als Support namhafter Acts wie Thomas D., Die Happy oder Farin Urlaub. Dieser Fleiß zählt sich letztendlich aus – die Fanbase von Luxuslärm wächst explosionsartig, mehr als 200.000 Votes bringen die Band siegreich in die Myspace- und The Dome-Bandwettbewerbe und auch regelmäßige Platzierungen in den Videocharts von Youtube und Myspace sowie auf den vorderen Verkaufsrängen bei Amazon sprechen eine klare Sprache.

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Smoke Blow

Smoke Blow Smoke Blow, der sympathisch-bockige, immer wieder verschmitzt grinsend Haken schlagende Hardcore-/Punk-Hase aus Kiel, meldet sich frisch ausgeschlafen zum neuen Jahrzehnt mit einem neuen, dem mittlerweile siebten, Studioalbum zurück. Eine gewisse Unberechenbarkeit zeichnete den Sechser - man kann die norddeutschen Originale mittlerweile getrost als Institution auf ihren musikalischen Spielfeldern betiteln - schon immer aus und umso gespannter dürfte der mittlerweile große Fankreis der Band dem neuen Werk entgegenfiebern. Und in der Tat, wer hätte es gedacht, wieder einmal ist alles anders: Smoke Blow präsentieren 2 Jahre nach der eindeutigen Punkrock-Hommage „Colossus“ ihr bis dato eindeutig härtestes Album. „The Record“ beinhaltet 12 wahnsinnig treibende, kompromisslos nach vorn groovende Songs, die man vielleicht irgendwo zwischen der „deathrockigen“ Attitüde von Entombed, dem Vibe von Alben wie „Feel The Darkness“ von Posion Idea und New York Hardcore-„Gebretter“ einordnen kann, wobei ein kleiner wie feiner Schuss Black Metal dem Ganzen seine schlussendliche Würze verleiht. Dabei ist „The Record“ weder Old- noch Newschool, die neuen Tracks verkörpern schlicht und auch ergreifend zeitgemäß produzierte, ehrlich und direkt gespielte Rockmusik. Mit dem Kopf gegen die Wand.

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Dimple Minds

Dimple Minds Die Dimple Minds sind eine deutsche Punkband aus Bremen, gegründet im Jahre 1986. Musikalisch zeichnen sie sich durch Nähe zum Metal aus, in den Texten spielt Alkohol eine zentrale Rolle. Zitat: "Alles was wir wollen, ist Fußball, Rock und Bier und geile Frauen!" Viele ernste Stücke zeugen von gesunder Selbstironie: So werden auch persönliche Schwächen (zum Beispiel das nichterfüllen übersteigerter sexueller Erwartungen oder mangelnde finanzielle Liquidität) mehrfach in Songs verarbeitet. Die Dimple Minds haben bis jetzt gut 250.000 CDs verkauft. Das 90er Album "Volle Kelle live" enterte sogar die deutschen Charts auf Platz 68, der größte kommerzielle Erfolg der Band.
Nach jahrelangen Studio-, Klinik- und Kneipenaufenthalten haben es die Altmeister des Suffpunk tatsächlich nochmal geschafft, sich ein paar neue Songs aus den müden Knochen zu rütteln. Und da die vorherrschenden Themen bei alten Leuten bekanntermaßen Krankheit und Tod sind, geben auf dem Album auch Krankengeschichten und kranke Geschichten maßgeblich den Ton an. Ganz nebenbei haben die Dimple Minds damit auch gleich ein völlig neues Genre definiert: das 'Rezept-Album'! Verhandlungen mit Ulla Schmidt über Bezuschussungen durch die Krankenkassen stehen an.

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Wirtz

Wirtz Die souveräne Machart von Musik und Texten lässt es bereits erahnen, WIRTZ ist kein Anfänger. Bereits mit Fünfzehn gründete er seine erste Band, seit 1999 stand der fantasievoll tätowierte Shouter am Mikro von SUB7EVEN. Musikalisch besitzt er eine Vorliebe für Grunge, also für's Dunkle, Drängende und Rebellische. Dieser Sound ist ihm in Fleisch und Blut übergegangen. "Ne Weile Her" ist der erste, beeindruckende Aufschlag des Solokünstlers WIRTZ, von dem wir hoffentlich noch viel hören werden. DANIEL WIRTZ gehört seit Monaten zu den deutschen myspace Stars. Er verzeichnet derzeit bis zu 6000 Plays am Tag auf seiner Seite und kann sich seit Wochen ununterbrochen in den top 10 der Genrecharts halten. Die erste Showcasetour mit fünf Terminen wurde nur über myspace beworben und war ausverkauft. Deutliche Anzeichen dafür, dass WIRTZ seine Fans gefunden hat. 2008 wurde Wirtz für den LEA Award als bester Club Künstler des Jahres nominiert und verpasste nur knapp den ersten Platz.

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The Sorrow

The Sorrow Ein unfassbares und sehr erfolgreiches Jahr liegt hinter den vier Österreichern von THE SORROW. Im Februar wurden sie als „Demo-Newcomer des Monats“ im Metal Hammer abgefeiert um dann in der Augustausgabe des Magazins gleich den Titel „Album des Monats“ einzuheimsen. Auch die restliche europäische Metalpresse überschüttete die Band mit Lobpreisungen - und dies zurecht! Filigrane Riffs, derbe Hochgeschwindigkeits-Attacken, wuchtige Rhythmen, melodische Kontrapunkte und Breakdowns, die jeden Nackenmuskel lockern. Das ist, was dieses Debüt auszeichnet. Ihr Album „Blessings From A Blackened Sky“ kann man ohne zu Zögern als das Highlight des Jahres bezeichnen. Keine Newcomer-Metal-Band aus dem deutschsprachigen Raum war 2007 erfolgreicher. Auch live sind THE SORROW eine Macht! Dies stellten sie im letzten Jahr auf dem Wacken Open Air und auf über 30 weiteren Shows und Festivals unter Beweis. Selbst die Wacken-Bühnentechniker bestätigten: „...noch nie haben wir einen Opening Act gesehen der dermaßen abräumt“ Auch die Tour mit Devildriver und der Support-Auftritt beim einzigen Deutschlandkonzert der amerikanischen Metal-Helden Killswitch Engage entwickelte sich zu einem einzigen Siegeszug für THE SORROW. Gitarrist Andi verspricht Siedegrade vor der Bühne – und beim Durchlauf des Debüts „Blessings From A Blackened Sky“: „Was unsere Songs von der Masse abhebt, ist Mätzes einzigartige Stimme, die Fusion von verspielten Gitarren und die brachialen Moshparts.“
The Sorrow bringen in diesen Tagen ihr neues Album "Origin Of The Storm" raus und werden mit Sepultura auf Europa-Tournee gehen.

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Fiddler's Green

Fiddler's Green Fiddler's Green begann aus einer Schnapsidee heraus: 1990 entstand am Küchentisch der Wohngemeinschaft, in der Rainer Schulz und Peter Pathos lebten, die Idee einer modernen Folkband. Beim Erlanger Newcomer-Festival im November 1990 fand sodann der erste Auftritt der Band statt. Seitdem tourt Fiddler's Green durch unzählige Clubs und Konzertsäle im In- und Ausland...
Das neue Album DRIVE ME MAD! untermauert eindrucksvoll den aktuellen musikalischen Stand der Kult-Folker und ist der beste Beweis dafür, dass Fiddler's Green durch gute Songs und überschwängliche Spielfreude bisher noch jedes Publikum zum Abtanzen brachte! Fiddler's Green unterstreicht damit den Ruf der Band als Folk-Innovatoren, die dem ehrwürdigen Kneipen-Sound die deftigste Verjüngungskur verpassten, seit die Pogues harmlose irische Traditionals mit Punk malträtierten.

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Kings And Killers

Kings And Killers Kai Stuffel (g,v), Timon Fenner (d) und Christian Adameit (v,b) sind seit 2007 unter dem Namen Kings And Killers unterwegs. Seit dem veröffentlichten sie eine selbstbetitelte EP und spielten deutschlandweit Konzerte. Im Oktober werden sie die Aufnahmen zu ihrem neuen Album abgeschlossen haben, das dann im Winter erscheinen wird. In ihrer Musik verschmelzen verschiedenste Stile der Rockmusik zu einer eigenen Mischung, die keine der gerade vorherrschenden Richtungen bloß kopiert. Wenn Kings And Killers aus Hamburg englischsprachige Musik machen dann klingt das amerikanischer als ein Big Mac.

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Mueca

Mueca Kurz nach der Jahrtausendwende, mit dem durch Frustration geschürten Ziel der Musiklandschaft und all ihren unterschiedslosen, verkappten Werten eine gehörige Lektion zu erteilen erwachte die damals 8-Köpfige Band Mueca zum Leben. Durch das Vermischen der verschiedenen Aspekte der modernen Musik entstand etwas völlig Neues und Anderes. Konzerte, die von der Band selbst als "emotionale Fightclubs" betitelt werden, zeichnen sich durch die unbändige Energie und eine starke Live Show aus. Genau diese Leidenschaft machte es möglich auf den gleichen Bühnen mit Bands wie Dog Eat Dog, Donots, Mob Rules, Culcha Candela oder den Busters zu spielen. 2004 war es endlich soweit mit "The diary of science and sickness" war das erste Album veröffentlicht welches binnen kurzer Zeit vergriffen war. Nach langer Durststrecke begann man im Jahr 2008 das gesammelte Songmaterial geziehlt aufzuarbeiten und ging ins Studio um den zweiten Longplayer mit dem für sich sprechenden Titel "The idiosyncrasy of collapsing" aufzunehmen. Das neue Album ist inhaltlich herausfordernd, negativ und verstörend und beschreibt, im typischen "Ihr - könnt - uns - alle - mal" - Style, musikalisch genau das, was die Band durchlebt haben muss: eine leidvolle Zeit kurz vor dem Zusammenbruch! Man darf auf die Herren also sehr gespannt sein. Denn Live ist die Band immer für eine Überaschung gut. 2010 wird Mueca mit neuem Album im Gepäck Ihren Crosscore zum Besten geben. Oder wie die Band es selber nennen würde “still urban and back on the track!”

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The RamDo Connection

The RamDo Connection Was kommt dabei heraus, wenn ein Keyboarder singt, ein Sänger Gitarre spielt, ein Basser mehr soliert als der Gitarrist und der Drummer solange zuschlägt, bis alles zerstört ist. Richtig!
Eine einzigartige Groove-Metal-Rock-Band: The RamDo Connection
Jeder Musiker kann auf eine lange Kariere zurückblicken: H-Man war viele Jahre als Keyboarder und dann als Sänger bei Midland aktiv. Zuletzt sang er bei Infearior. Steve ist nicht nur durch Secrecy bekannt geworden, Murder One ist sicher einigen ebenfalls ein Begriff. Axl hat sich auf seine eigene Art den Ruf eines Guitar-Weirdo erspielt (Klassik, Avantgarde-Crossover, Fußballhymnen und Tekkno). Theo ist auch Drummer der Prog Metal Band Poverty's No Crime. Schon damals wurden Konzerte der Musiker und CD-Reviews von Fans und Kriterien gleichermaßen die außergewöhnliche Eigenständigkeit, ihre experimentelle Power und die anspruchsvolle Technik gelobt. Doch jetzt sind sie eine BAND und wollen die Welt rocken!!! Audioslave, Led Zeppelin, King's X, Metallica, Monster Magnet sind lediglich Hinweise auf gemeinsame Vorlieben. The RamDo Connection kombiniert schräge Riffs und intensive Melodien mit der Rhythmik von Lava konsequenter als andere! Diese Band WILL alles, diese Band GIBT alles!!!! Eine einzigartige Groove-Metal-Rock-Band…

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JoePhone

JoePhone JoePhone ist eine Hamburger Band, die 2008 von Jul Kula (Mic), Felix Stahmann (Git), Ralf Schlake (B) und Niels Stuffel (Drums) gegründet wurde. Ihre Musik bewegt sich zwischen Metal / Alternativ / Rock. Diese junge Band beeindruckt vor allem durch ihre kraftvollen Riffs, groovigen Instrumentalparts und ihrer brutalen Rohheit. JoePhone lassen live keine T-Shirts trocken. Hier gibt es kein telefonieren zum halben Preis, jede Minute ist ihren Cent wert. Deswegen streckt die Pommesgabeln in die Nacht und geht auf Empfang!

Accessary

Accessary Als Calvin Siemers und Malte Heseding sich im Jahr 2005 zusammensetzten und begannen ihre ersten Songs zu schreiben und aufzunehmen, ahnten die beiden Gitarristen noch nicht, wohin das musikalische Schicksal sie führen würde. Schnell gelang es ihnen jedoch einen eigenen Stil zu finden, der sich zwischen modernen (auch melodischen) Einschlägen aus Metal, Hardcore und klassischem Thrashmetal ansiedelte. Alexander Waschke (Drums) und Tobias Kramer (Bass), die neue musikalische Einflüsse in das Songwrighting einbrachten, stießen etwa ein Jahr später zur Band. Damit war auch der Weg für die ersten Demosong geebnet, die - trotz mangelnder Soundqualität- der Band gute Rückmeldungen einbrachte. Die nun vierköpfige Truppe bestritt schon bald erste Auftritte in der Region und teilte sich dabei bereits mit etablierten Metal- und Rockgrößen, wie Machinemade God, den Excrementory Grindfuckers, 4 Lyn oder H-Blockx, sowie den US-Amerikanern von Chimaira, Lamb of God und Unearth die Bühne. Anfang 2009 war eine weitere Verstärkung zu verzeichnen, denn Fabian Hagemann (Shout) trat Accessary bei und raubt seither durch seine brachiale, raue Stimme den Fans den Schlaf und den Frauen die Sinne. Im Sommer 2010 wird die erste EP der Metal-Combo erscheinen und man sieht aufgrund zahlreicher Gigs einem ereignisreichem Jahr 2010 entgegen.

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