ReloadThe BossHoss
Nach wie vor schreiben Rock’n’Roll und Showbusiness die besten Geschichten. Vor sechs Jahren sattelten sieben furchtlose Jungs in Berlin-Mississippi ihre Pferde, setzten die Stetsons auf und ritten mit Satteltaschen voller Rock’n’Roll los, die ahnungslose Republik zu rocken. Boss, Hoss, Guss, Russ, Hank, Frank und Ernesto sind die glorreichen Sieben – The BossHoss. Jährlich begeistern die Berliner mehr als 300.000 Musikfans auf ihren Konzerten und gefragten Open Air-Gastspielen. Die bislang für dieses Jahr bestätigten Live-Termine sind bereits zur Hälfte ausverkauft, zahlreiche Zusatzshows wurden angesetzt. Zu Hören bekommt man auf ihren kommenden Konzerten auch die Songs des aktuellen, sechsten Albums „Liberty Of Action“, das Platz 4 der deutschen Charts eroberte und auch sechs Wochen später noch immer die Top 10 beherrscht.
Zunächst war es ein Spaß für Freunde: Als sich The BossHoss Anfang 2004 in Berlin gründeten, wollten sie mit ihren lässigen Country- und Skiffle-Versionen großer Pophits die Partys von Bekannten gehörig aufmischen. Von OutKasts „Hey Ya“ über Cameos „Word Up“ bis zu Nellys „Hot In Herre“ – kein noch so ungewöhnliches modernes Stück aus den internationalen Charts schien sicher vor ihren Interpretationen, die mit viel Drive, mehrstimmigem Gesang und maximaler guter Laune überzeugten.
Noch im gleichen Jahr unterschrieben The BossHoss ihren ersten Plattenvertrag. Das Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ erschien deshalb kein Jahr nach Bandgründung und hat sich bis heute allein in Deutschland über 250.000 Mal verkauft. 2009 wurde es mit Platin ausgezeichnet. Längst setzen The BossHoss auf ein starkes Eigenrepertoir und haben sich unverkennbar in der nationalen und internationalen Musiklandschaft einen festen Platz geschaffen. Mit jedem Nachfolger – „Rodeo Radio“ (2006), „Stallion Battalion“ (2007), „Do Or Die“ (2009) und „Low Voltage“ (2010) – wuchs ihr Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz kontinuierlich. Alle Alben platzierten sich in den deutschen Top 10.
Um besondere Newcomer bemühten sich auch die beiden Gründungsmitglieder Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer, als sie im vergangenen Herbst ihre Posten als Juroren und Teamcoaches bei der überaus erfolgreichen Talentshow „The Voice of Germany“ übernahmen. Mit Geschick, Geschmack und einer gehörigen Portion Rock’n’Roll schulten sie ihre Kandidaten und verhalfen dem TV-Format auf diese Weise zur echten Quoten-Sensation. Parallel stürmten BossHoss wieder einmal die Charts mit ihrer aktuellen Single „Don’t Gimme That“, die sich nunmehr seit acht Wochen in den deutschen Top 40 befindet.
Um besondere Newcomer bemühten sich auch die beiden Gründungsmitglieder Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer, als sie im vergangenen Herbst ihre Posten als Juroren und Teamcoaches bei der überaus erfolgreichen Talentshow „The Voice of Germany“ übernahmen. Mit Geschick, Geschmack und einer gehörigen Portion Rock’n’Roll schulten sie ihre Kandidaten und verhalfen dem TV-Format auf diese Weise zur echten Quoten-Sensation. Parallel stürmten BossHoss wieder einmal die Charts mit ihrer aktuellen Single „Don’t Gimme That“, die sich nunmehr seit acht Wochen in den deutschen Top 40 befindet.
Ihr ganze Magie und Einzigartigkeit entfalten Boss Burns (Gesang, Waschbrett), Hoss Power (Gesang, Gitarre), Hank Williamson (Mandoline, Banjo, Harmonika), Russ T. Rocket (Gitarre), Guss Brooks (Kontrabass), Frank Doe (Schlagzeug) und Ernesto Escobar de Tijuana (Percussion) ohnehin erst in der Konzertsituation. Hier bleibt keine Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Stattdessen tanzt und feiert der gesamte Saal. Und das jedes Mal.
